Restaurants in Toronto: 7 Gerichte für den Einstieg
Für die Restaurants in Toronto brauchst du im Grunde nur drei Fixpunkte: das Peameal-Bacon-Sandwich im St. Lawrence Market, eine Buttertart aus irgendeiner Bäckerei und die Imbissstraßen im Kensington Market. Dazu kommen hier sieben Gerichte und Adressen mit Öffnungszeiten und Preisen. Wo keine offizielle Seite weiterhilft, steht das ehrlich dabei.
Für gutes Essen in Toronto brauchst du keine lange Liste mit Restaurants. Ein paar Gerichte genügen, dazu die Adressen, die sie gut machen, und eine grobe Vorstellung von den Kosten. All das steht hier. Und wo keine offizielle Seite eine Antwort hat, steht das ebenfalls dabei.
1. Peameal-Bacon-Sandwich im St. Lawrence Market
Das Peameal-Bacon-Sandwich ist Torontos bekanntestes Gericht, und fast alle Quellen schicken dich dafür zur Carousel Bakery im St. Lawrence Market. Was Peameal Bacon eigentlich ist, erklärt Destination Toronto: nass gepökelter Schweinerücken, in Maismehl gewälzt. Das Fleisch ist saftig und schmeckt leicht süß. Die Bäckerei findest du auf der oberen Ebene an Stand 42. Laut ihrer Seite auf der Markt-Website gibt es sie seit über 50 Jahren. Dort heißt es auch, der damalige Bürgermeister John Tory habe das Sandwich 2016 zu Torontos „Signature Sandwich“ gekürt. Das stammt allerdings von der Bäckerei selbst.
Wichtiger sind die Öffnungszeiten des Markts. Der South Market öffnet dienstags bis freitags von 9 bis 19 Uhr, samstags von 7 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr. Montags bleibt er zu. Samstags findet außerdem von 5 bis 15 Uhr im North Market der Bauernmarkt statt. Mehr zum Markt und seinem übrigen Angebot steht auf unserer Seite zum St. Lawrence Market mit North Market. Wer eher Lust auf indisches Essen hat, fährt nach Little India an der Gerrard Street (mehr dazu in Abschnitt 3).
Wie lange du an der Bäckerei anstehst, verraten die offiziellen Seiten nicht. Mit einer Schlange solltest du aber rechnen. Iss zuerst dein Sandwich und schlendere danach über den Rest des Markts.
Tipp: Geh zuerst zur Carousel Bakery (obere Ebene, Stand 42) und kauf erst danach den Rest ein. Montags ist der South Market zu – und mit ihm die Bäckerei.
2. Buttertarts: Kanadas Klassiker aus Torontos Bäckereien
Eine Buttertart ist ein kleines Törtchen mit süßer, klebriger Füllung. In Torontos Bäckereien gibt es sie in vielen Varianten. Destination Toronto nennt sie das kanadische Dessert schlechthin, zu haben in vielen Bäckereien der Stadt. Im selben Artikel taucht Circles & Squares an der Ecke Yonge und Davisville auf, die 2023 den Titel für die beste Buttertart Ontarios gewann. Erwähnt werden außerdem ein Buttertart-Kuchen der Gerrard Street Bakery und klebrige Tartes bei Ba Noi in Koreatown.
Einen Umweg brauchst du für eine Buttertart nicht. Kauf einfach eine, wenn du an einer Bäckerei vorbeikommst, als Snack zwischendurch. Preise nennen die genannten Seiten nicht, die siehst du an der Theke.
Das Wichtigste: Mit zwei Dingen hast du den Kern der Toronto-Küche probiert: einem Peameal-Bacon-Sandwich von der Carousel Bakery und einer Buttertart aus einer Bäckerei wie Circles & Squares.
3. Kensington Market: Küchen aus aller Welt in engen Gassen
Nirgends probierst du so viele Küchen auf so engem Raum wie im Kensington Market. Destination Toronto beschreibt das Viertel als bunte Mischung aus Lebensmittelläden, Streetfood, winzigen Boutiquen und Vintage-Shops vieler Kulturen. An den engen Straßen reihen sich laut Parks Canada kleine Läden mit Lebensmitteln, Gewürzen und Kleidung aus aller Welt. Das rund 27 Hektar große Viertel westlich der Spadina Avenue ist eine nationale historische Stätte Kanadas.
Destination Toronto empfiehlt das Pow Wow Cafe für Tacos auf Frybread nach Art der Ojibwa und das Fika Café für Kaffee und Gebäck. Erwähnt werden auch Essensstände an den Pedestrian Sundays (autofreien Sonntagen), jeweils am letzten Sonntag im Monat von Mai bis Oktober. Die Saison 2026 ist allerdings vorbei, und als dieser Guide entstand, standen die Termine für 2027 noch nicht fest. Auch für eine Food-Tour eignet sich das Viertel. Die Kensington Market „Taste the World“ Foodtour von Tasty Tours dauert etwa 2,5 Stunden, kostet ab 70 € pro Person und schließt das ganze Essen ein. Sie kommt auf 4,9 Sterne, allerdings bei nur 11 Bewertungen. Treffpunkt ist die 30 St Andrew St, eine Gruppengröße nennt das Angebot nicht. Was das Viertel abseits vom Essen bietet, zeigt unser Guide zum Kensington Market.
Essen aus den Einwanderervierteln gibt es aber nicht nur hier. Laut Destination Toronto sind fast 47 % der Menschen in Toronto eingewandert, 56 % davon aus Asien. Der Guide zum asiatischen Erbe der Stadt nennt die Chinatown in der Innenstadt, an der Spadina Avenue zwischen College und Dundas. East Chinatown an der Gerrard Street ist für Barbecue, Bäckereien und Bubble Tea bekannt. Weiter östlich an der Gerrard folgt Little India mit Chaat-Läden für indisches Streetfood und dem Lahore Tikka House. Und in Koreatown an der Bloor Street West gibt es im Korean Village Bulgogi und Galbi.
4. Distillery District: ein Caesar und ein Bummel über Kopfsteinpflaster
Der Distillery District ist eine gut 5 Hektar große Fußgängerzone. In den alten Backsteinbauten sitzen Läden, Galerien, Restaurants und Cafés. Laut eigener Website hat er an 364 Tagen im Jahr geöffnet, montags bis mittwochs von 10 bis 20 Uhr, donnerstags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. Läden und Restaurants haben allerdings eigene Zeiten. Schau also beim Lokal nach, bevor du dort essen gehst.
In der Pure Spirits Distillery gibt es laut Destination Toronto einen Caesar mit frischem Meerrettich. Erfunden wurde der kanadische Cocktail 1969 in Calgary, so Destination Toronto. Die Gassen sind gepflastert und laut Website stellenweise uneben, flache Schuhe sind deshalb eine gute Wahl. Gebührenpflichtig parken kannst du auf den Green-P-Plätzen an der Distillery Lane und an der 70 Distillery Lane.
5. Indigen inspirierte Küche: Bannock und das 360 Restaurant
Indigen inspirierte Küche gehört fest zu Torontos Essensszene. In der Liste von Destination Toronto stechen zwei Adressen heraus. Tea N Bannock an der Gerrard East serviert Bannock (ein Fladenbrot) auf drei Arten, dazu Gerichte mit Wapiti, Bison, Lachs und Wildreis. Das 360 Restaurant im CN Tower hat ein Indigenous Menu. Laut Website stehen darauf vor allem Zutaten aus Kanadas Regionen.
Im 360 Restaurant wirst du am Tisch bedient und hast die Aussicht obendrein. Laut Website gilt ein Mindestverzehr von 75 CA$ pro Person, für Kinder von 4 bis 12 Jahren 40 CA$. Nach dem Essen darfst du auch auf die Main und Lower Observation Levels (die Haupt- und die untere Aussichtsebene), ein eigenes Turmticket brauchst du also nicht. Tickets und Öffnungszeiten stehen in unserem Guide zum CN Tower. Wie die Reservierung läuft, erklärt die Website des Restaurants nicht. Frag deshalb vorher direkt nach.
6. Food-Touren: viele Gerichte auf einem Rundgang
Eine Food-Tour lohnt sich, wenn du auf einem Rundgang viel probieren willst und nur einen Nachmittag Zeit hast. Geht es dir bloß um Peameal-Sandwich und Buttertart, zieh lieber allein los. Buchen musst du dafür nichts, und einen Preis nennen die offiziellen Seiten für beides ohnehin nicht. Eine Tour kostet ab 43 € pro Person. Dafür bekommst du einen Guide, mehr Stopps und einen festen Preis. Alle geführten Verkostungen findest du auf unserer Seite zu Food-Touren und Weinproben in Toronto.
Im Oktober 2026 hat The Best Travel Destinations die GetYourGuide-Angebote für Toronto gezählt und 13 Food-Touren für 43,56 € bis 144,55 € pro Person gefunden. Drei davon passen zu den Gerichten in diesem Guide, eine vierte im Kensington Market steht weiter oben.
- Die Toronto: St. Lawrence & Distillery Foodtour mit 6 Verkostungen dauert etwa 3 Stunden und kostet ab 77 € pro Person. Laut Angebot probierst du Peameal-Bacon-Sandwich, Poutine, eine Buttertart und eine Nanaimo-Schnitte. Veranstalter ist Secret Food Tours, los geht es an der 27 Front St E. Trinkgeld für den Guide und Abholung vom Hotel sind nicht dabei. 4,7 Sterne bei 268 Bewertungen, für Rollstuhlfahrer eignet sich die Tour laut Angebot nicht.
- Der Rundgang: Essen, Geschichte & St. Lawrence Market in Toronto dauert etwa 3 Stunden und kostet ab 43 € pro Person. Veranstalter ist Intrepid Urban Adventures - Canada, die Gruppe bleibt bei höchstens 12 Gästen. Start ist an der Hockey Hall of Fame, ein halbes Peameal-Bacon-Sandwich oder eine vegetarische Alternative ist im Preis. Trinkgeld und weiteres Essen zahlst du selbst. 4,7 Sterne bei 99 Bewertungen.
- Der Toronto: Kulinarischer Rundgang mit Culinary Adventure Co. dauert 2,5 bis 3 Stunden, kostet ab 81 € pro Person und bringt 15 oder mehr Kostproben. Kleine Gruppen sind möglich, der Treffpunkt hängt von der gewählten Option ab. Eigene Einkäufe und weiteres Essen sind nicht inklusive. Als Viertel nennt das Angebot Roncesvalles, Chinatown, Little India und den St. Lawrence Market. 4,9 Sterne, allerdings bei nur 13 Bewertungen.
Alle vier Touren lassen sich bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren, du bekommst dann den vollen Preis zurück. Durchgeführt werden sie vom jeweils genannten Veranstalter, gebucht wird über GetYourGuide. Die Touren im Kensington Market und von Culinary Adventure Co. haben nur 11 und 13 Bewertungen. Die 4,9 Sterne dort sind also höchstens ein erster Hinweis.
Nicht für jeden passt eine Food-Tour. Laut Intrepid ist der Rundgang nichts für Veganer und ungeeignet bei Gluten-, Laktose- oder Nussallergie. Culinary Adventure Co. kann nach eigener Angabe weder vegan noch glutenfrei, halal oder koscher anbieten. Wer sich so ernährt, ist im Restaurant besser aufgehoben.
7. Restaurants in den Vierteln abseits der Innenstadt
Ruhiger isst du in den Vierteln abseits des Zentrums. Eine offizielle Bewertung dieser Lokale gibt es nicht, Destination Toronto stellt aber einige nach Viertel vor. Dazu gehören Avling in Leslieville mit Buttermilch-Pancakes, Mildred's in Liberty Village, Barque Smokehouse in Roncesvalles Village mit Tacos mit Räucherente, House on Parliament in Cabbagetown und Azura an der Danforth. Preise nennt der Artikel nicht. Öffnungszeiten und Karte findest du auf der Website des jeweiligen Restaurants.
Wie du mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus in die meisten dieser Viertel kommst, erklärt unser Guide zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Toronto. Fehlt dir noch ein Hotel, hilft der Guide zur Unterkunft in Toronto.
So findest du das passende Essen in Toronto
Was zu dir passt, hängt davon ab, worauf du Hunger hast, wie viel Zeit bleibt und was du ausgeben willst. Die Tabelle ordnet die sieben Optionen danach.
| Option | Ideal für | Zeitbedarf | Achte auf |
|---|---|---|---|
| 1. Peameal-Sandwich, St. Lawrence Market | Den ersten Bissen Toronto | Etwa 30 Minuten | Montags geschlossen |
| 2. Buttertart, jede Bäckerei | Einen günstigen Snack | 10 Minuten | Keine Preise veröffentlicht |
| 3. Kensington Market | Viele Küchen auf einem Spaziergang | 1 bis 2 Stunden | Läden mit eigenen Zeiten |
| 4. Distillery District | Einen Caesar und einen Bummel | 1 bis 2 Stunden | Kopfsteinpflaster, Zeiten je Lokal |
| 5. Bannock oder 360 Restaurant | Indigene Küche am Tisch | Ein ganzes Essen | 75 CA$ Mindestverzehr im 360 |
| 6. Food-Tour | Viele Gerichte mit Guide | 2,5 bis 3 Stunden | Nichts für Veganer oder Allergiker |
| 7. Restaurants in den Vierteln | Ruhiges Essen abseits der Innenstadt | Ein ganzes Essen | Keine offizielle Rangliste |
Ein Essen mit Bedienung im mittleren Preisbereich kostet in Toronto 30 $ bis 70 $ pro Person (in kanadischen Dollar). Das steht in der Reisekosten-Studie Toronto 2026, die sich auf veröffentlichte Preise vom Oktober 2026 stützt. Im Restaurant gibt man laut Destination Toronto 15 bis 20 % Trinkgeld auf den Betrag vor Steuern. Bei großen Gruppen schlagen es manche Lokale automatisch auf. Auf die meisten Einkäufe in Ontario kommen außerdem 13 % HST (Harmonized Sales Tax, eine kombinierte Umsatzsteuer).
Auf einem Markt lernst du die Küche einer Stadt besser kennen als mit jeder Restaurant-Rangliste.
Wer nach dem Essen noch ausgehen will, findet Tipps in unserem Guide zu den Bars in Toronto.
Mit Guide durch Torontos Küche
Peameal-Sandwich und Buttertart schaffst du allein. Ein Rundgang lohnt sich erst, wenn du einen Guide und viele Kostproben willst. Vier Food-Touren führen über den St. Lawrence Market, durch den Distillery District und den Kensington Market, für 43 € bis 81 € pro Person. Laut GetYourGuide sind alle bis 24 Stunden vorher kostenlos stornierbar.
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Toronto: St. Lawrence & Distillery Foodtour mit 6 Verkostungen
ab 77 € pro Person
Peameal-Sandwich, Poutine und Buttertart in rund 3 Stunden, Start an der 27 Front St E. Veranstalter ist Secret Food Tours, 4,7 Sterne bei 268 Bewertungen. Trinkgeld für den Guide kommt extra dazu.
3 Stunden 4,7 (268 Bewertungen) Kostenlose Stornierung
Anbieter: Secret Food Tours · nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Rollstuhlfahrer
Verfügbarkeit prüfen: Toronto: St. Lawrence & Distillery Foodtour mit 6 Verkostungen auf GetYourGuide -
Rundgang: Essen, Geschichte & St. Lawrence Market in Toronto
ab 43 € pro Person
Kleine Gruppe mit höchstens 12 Personen, dazu ein halbes Peameal-Sandwich oder eine vegetarische Alternative. Treffpunkt ist die Hockey Hall of Fame. Veranstalter ist Intrepid Urban Adventures - Canada, 4,7 Sterne bei 99 Bewertungen. Trinkgeld und weiteres Essen kosten extra.
3 Stunden 4,7 (99 Bewertungen) Kostenlose Stornierung
Anbieter: Intrepid Urban Adventures - Canada · nicht geeignet für Veganer, Personen mit Glutenunverträglichkeit, Personen mit Laktoseintoleranz, Personen mit Nussallergie
Verfügbarkeit prüfen: Rundgang: Essen, Geschichte & St. Lawrence Market in Toronto auf GetYourGuide -
Kensington Market „Taste the World“ Foodtour
ab 70 € pro Person
Zweieinhalb Stunden durch eine Imbissstraße mit Küchen aus aller Welt, das ganze Essen ist im Preis. Treffpunkt ist die 30 St Andrew St. Veranstalter ist Tasty Tours, bislang gibt es nur 11 Bewertungen. Eine Gruppengröße nennt das Angebot nicht.
2 Std. 30 Min. 4,9 (11 Bewertungen) Kostenlose Stornierung
Anbieter: Tasty Tours
Verfügbarkeit prüfen: Kensington Market „Taste the World“ Foodtour auf GetYourGuide -
Toronto: Kulinarischer Rundgang mit Culinary Adventure Co.
ab 81 € pro Person
Zweieinhalb bis drei Stunden mit 15 oder mehr Kostproben, auch in kleiner Gruppe buchbar. Wo du die Gruppe triffst, hängt von der gebuchten Option ab. Eigene Einkäufe zahlst du selbst. Bislang nur 13 Bewertungen.
2,5–3 Stunden 4,9 (13 Bewertungen) Kostenlose Stornierung
Anbieter: Culinary Adventure Co.
Verfügbarkeit prüfen: Toronto: Kulinarischer Rundgang mit Culinary Adventure Co. auf GetYourGuide
Preise und Bewertungen wie auf GetYourGuide angezeigt.
St. Lawrence Market in Toronto: Öffnungszeiten und was du dort isstHäufige Fragen
Wofür ist Toronto kulinarisch bekannt?
Was sollte ich in Toronto unbedingt essen?
Wo essen die Einheimischen in Toronto?
Welche indischen Restaurants in Toronto lohnen sich?
Welches ist das beliebteste Restaurant in Toronto?
Welches Restaurant in Toronto ist ein echter Geheimtipp?
Fazit
Den Anfang macht ein Peameal-Bacon-Sandwich im St. Lawrence Market, dazu nimmst du eine Buttertart mit. Für den zweiten Stopp bieten sich Kensington Market oder Distillery District an. Das 360 Restaurant oder ein anderes Lokal mit Bedienung lohnt sich erst für einen langen Abend, die Kosten dafür rechnest du mit der Kostenstudie durch. Eine Food-Tour ist bequem, wenn du mit Guide viel probieren willst und keine besondere Ernährung brauchst. Eine echte Rangliste der beliebtesten Restaurants gibt es nicht. Halte dich deshalb an die Gerichte und Viertel aus den offiziellen Quellen.
Passende Guides
Quellen
- Destination Toronto, Canadian flavours in Toronto (2026)
- St. Lawrence Market, Carousel Bakery vendor page
- St. Lawrence Market, Hours and parking
- Destination Toronto, Explore Asian heritage in Toronto
- Destination Toronto, Kensington Market
- Parks Canada, Kensington Market National Historic Site
- The Distillery District, FAQ
- CN Tower, 360 Restaurant
- Destination Toronto, Facts and info